Mit über 51 Prozent Waldanteil liegt die Gemeinde Oberhaching deutlich über dem durchschnittlichen Waldanteil von bayernweit 36 Prozent. Ursprünglich waren weite Teile der Schotterebene und des Altmoränen-Hügellandes von Buchenwäldern mit geringen Fichten- und Tannenanteilen bedeckt. Vor allem im Norden wuchsen Eichen-Hainbuchen und Eichen-Kiefern-Wälder. Durch menschliche Eingriffe und Naturkatastrophen entstanden vermehrt Fichtenforste. Seit geraumer Zeit werden die Fichtenwälder in naturnahe Mischwälder umgewandelt. So wurden seit 1991 weit über 3 Millionen junge Buchen, Eichen, Linden, Ahorne, Eschen und weitere standortgerechte Baumarten gepflanzt.